Spezialist für Edelstahl Arbeitsplatten - Verkauf an Privat!

Ein kleiner Ort in Småland

Skepsshult, dort wo Neonela Design sein Küchenstudio hat, ist ein Ort mit ca. 350 Einwohnern. Wir haben eine Tankstelle, eine Schule für die Kinder bis zur 5. Klasse, eine Bushaltestelle an welcher der Bus morgens und nachmittags hält und eigentlich nur die Jugendlichen mit in die Schulen in die nächstgelegenen Orte mitnimmt. Und dann gibt es noch ein Schuh- und Gardinengeschäft sowie ein Geschäft für Rasenmäher und Motorsägen.

Und außerdem gibt es hier eine Reihe von landesweit und selbst weltweit bekannten Firmen. Eine davon möchten wir heute vorstellen: Skeppshult ist der Markenname für gusseiserne Bratpfannen und anderes Kochgeschirr. Und diese Produkte werden hier in der Fabrik im Ort seit über 100 Jahren hergestellt. Letzte Woche waren wir in der Fabrik und haben uns die Produktion angesehen. Bratpfannen in unterschiedlichsten Formen mit unterschiedlichsten Funktionen und noch vieles mehr werden hier gegossen, bearbeitet und mit Rapsöl eingebrannt. Und dann zu Geschäften in aller Welt geschickt.


Skeppshult Giesserei
Vor den Schmelzöfen


Gusseiserne Bratpfannen, Skeppshult
Guss in die Formen …..



Giessform, Skeppshult
Auf der Linie beim Abkühlen …


Gusseiserne Bratpfanne
Bratpfannenrohlinge …


Gusseiserne Bratpfanne
Und hier nach dem Einbrennen …


Ein Teil geht auch nach Deutschland. Und die ein oder andere Grillpfanne hat ihren Weg zu unseren Kunden gefunden, wenn wir dort zu Besuch waren und eine Arbeitsplatte fotografieren durften.

Arbeitsplatte Edelstahl, Küchenarbeitsplatte Edelstahl
wie hier, bei einem Kunden in Berlin ….



Fahren Sie mal bei einem Ihrer Schwedenbesuche durch
Skeppshult, kommen Sie garantiert an der Fabrik vorbei. Machen Sie eine kleine Pause und besuchen Sie dort den Fabriksverkauf. Selbstverständlich können Sie auch bei uns vorbeikommen!

Und wenn Sie sich bisher mit der Aussprache des Namens abquälten: „Sk“ am Anfang des Namens „Skeppshult“ wird in diesem Fall wie das „Sch“ in „Schule“ ausgesprochen. Also „Scheppshult“ – das ist doch schon viel einfacher?